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Gleis 23 oder auch "Das Malte Jessen Gleis"

Tobias Löffelsend / Schönberger Strand Es ist der 10.05.2006. Ein 2-Wege-Bagger, eine Mobile Tankstelle, Eine Schotter-Reinigungs-Einheit, etliche PKW und LKW und diverses Material und eine Menge "Manpower" belagerten das Gelände des Museumsbahnhofs Schönberger Strand. Was war geschehen? Die Firma Spitzke rückte mit einer Bau- und Schweißkolonne an, um das Gleis 23 fertig zustellen, und um knapp 36 Stöße zu verschweißen.

Von Mittwoch bis Donnerstag arbeiteten die Männer der Firma Spitzke mit unseren Jungs Malte Jessen und Tobias Löffelsend Hand in Hand.

Es ist dem unermüdlichen Einsatz von Malte zu verdanken, seinem Drängen, dass Gleis 23 fertig gestellt wurde, und wir danken sehr sehr herzlich der Firma Spitzke für deren unermüdlichen Einsatz. Das waren 2 Super-Tage!!

Hier eine kleine Foto - Collage.

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Vorbereitung der Baukolonne Mit dem Trennjäger wurden Passstücke aus einer S49-Schiene (Maxhütte 1950) herausgetrennt, welche Gleis 23 mit der Weiche verbinden wird


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Hier nochmals aus der Nähe Die getrennten Stücke werden mit dem 2-Wege-Bagger positioniert


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Kleineisen wird an den Schwellen befestigt Aufbau der Schotter-Reinigungs-Einheit


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Der schmutzige Schotter wird mit Hilfe der Schaufel des Baggers in den Trichter gefüllt. Ein Förderband bringt den Schotter auf das Rüttelsieb. Durch Rütteln wird der Schmutz durch das Sieb fallen und vom zweitem Förderband seitlich in Säcke hinaus befördert. Der gereinigte Schotter fällt aufs Gleisbett und wird verteilt. Das Förderband von Trichter zum Rüttelsieb


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Das zweite Förderband, welches den Schmutz in Säcke fördert Der Bagger holt den Schotter vom Haufen


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Hier einmal eine Nahaufnahme des Baggers Entladung des Schotters aus der Schaufel zum Trichter




Hier kann man sehr gut die Funktionsweise der Schotter-Reinigungs-Einheit erkennen




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Ein Stück Schiene wurde herausgebrannt um den Stoß optimal zu verschweißen Hier das herausgebrannte Stück Schiene


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Mit Hilfe von Stangen und Keilen werden die Schienenenden so justiert, dass die Stöße parallel eine Linie bilden. Sie werden mit Keilen in der ausgerichteten Position gehalten Hier erfolgt die Verschweißung mittels Draht. Ns3m von Lincoln 2,0mm, ein selbst schützender Fülldraht.


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Hier nochmals aus der Nähe Hier erkennt man den fertig verfüllten Stoß


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Nun erfolgt das Geradeschleifen des Kopfes. Hierbei wird dieser mit Hilfe einer Schleifmaschine und einer Topfscheibe von Graten befreit und glatt geschliffen Hier nochmals deutlich zu erkennen


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Nochmals der Schleifvorgang Um besser unter Sonneneinwirkung zu schweißen, besser zu sehen und um die Mitarbeiter vor der Sonne zu schützen wurde dieser besondere Schirm aufgespannt